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Nicolas Mahut

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Nicolas Mahut Tennisspieler
Nicolas Mahut
Nicolas Mahut
Mahut 2021 bei den French Open
Nation: Frankreich Frankreich
Geburtstag: 21. Januar 1982
Größe: 191 cm
Gewicht: 82 kg
1. Profisaison: 2000
Rücktritt: 2025
Spielhand: Rechts, einhändige Rückhand
Trainer: Nicolas Copin
Nicolas Renavand
Preisgeld: 12.886.495 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 181:225
Karrieretitel: 4
Höchste Platzierung: 37 (5. Mai 2014)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000000
Australian Open 3R (2012)
French Open 3R (2012, 2015, 2019)
Wimbledon AF (2016)
US Open 3R (2016, 2017)
Doppel
Karrierebilanz: 472:308
Karrieretitel: 37
Höchste Platzierung: 1 (6. Juni 2016)
Wochen als Nr. 1: 35
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000005
Australian Open S (2019)
French Open S (2018, 2021)
Wimbledon S (2016)
US Open S (2015)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000000
Australian Open 1R (2017, 2019)
French Open AF (2010, 2023)
Wimbledon VF (2023)
US Open
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Nicolas Mahut (* 21. Januar 1982 in Angers) ist ein ehemaliger französischer Tennisspieler. Seine größten Erfolge waren der Gewinn der Doppelkonkurrenzen der US Open 2015, in Wimbledon 2016, der French Open 2018 und 2021, der Australian Open 2019, sowie die Führung in der Doppel-Weltrangliste.

Mahut ist ein Serve-and-Volley-Spieler und Doppelexperte. 1999 gewann er den Orange Bowl, die inoffizielle Jugend-WM, im Jahr 2000 wurde er Profi. Mit seinem Doppelpartner Julien Benneteau gewann er das Juniorendoppel 1999 bei den US Open.

2007 erreichte Mahut nach Siegen über Ivan Ljubičić und Rafael Nadal das Finale der Queen’s Club Championships, das er gegen Andy Roddick in drei Sätzen mit 6:4, 6:7 (7:9), 6:7 (2:7) verlor. Einen Monat später stand er auch im Finale in Newport. In der Saison 2013 gewann er in ’s-Hertogenbosch im Alter von 31 Jahren seinen ersten Titel auf der ATP World Tour, als er Stan Wawrinka mit 6:3, 6:4 besiegte. Sein insgesamt viertes Finale auf Rasen bestritt Nicolas Mahut im Juli 2013 in Newport. Er besiegte Lleyton Hewitt mit 5:7, 7:5 und 6:3 und gewann damit innerhalb eines Monats seinen zweiten Karrieretitel. Sein dritter Einzeltitel gelang ihm 2015, wiederum auf Rasen und erneut in ’s-Hertogenbosch. Im Jahr darauf gewann er zum nunmehr dritten Mal den Titel in ’s-Hertogenbosch.

2013 stand er mit Michaël Llodra im Doppelfinale der French Open, das sie gegen die Bryan-Zwillinge mit 4:6, 6:4, 6:7 (4:7) verloren. 2015 folgte ein weiteres Grand-Slam-Finale; an der Seite seines Landsmanns Pierre-Hugues Herbert, seinem neuen Doppel-Stammpartner, unterlag er im Endspiel der Australian Open den Italienern Simone Bolelli und Fabio Fognini. Bei der dritten Finalteilnahme lief es erfolgreicher; mit Herbert gewann er am 12. September 2015 die US Open und damit seinen ersten Grand-Slam-Titel. Zu Beginn der Saison 2016 sicherte er sich zunächst mit Vasek Pospisil den Titel in Rotterdam, ehe er mit Pierre-Hugues Herbert nacheinander die Masters in Indian Wells, Miami und Monte Carlo gewann. Zum 6. Juni 2016 übernahm er als erster Franzose seit Yannick Noah 1987 die Führung in der Weltrangliste.[1] Bereits in der Folgewoche wurde er von Jamie Murray an der Spitze abgelöst. Kurz darauf verteidigten Mahut und Herbert ihren Titel in Queen’s Club und sicherten sich in Wimbledon ihren zweiten gemeinsamen Grand-Slam-Sieg nach einem Finalsieg über Julien Benneteau und Édouard Roger-Vasselin. In der Weltrangliste übernahm Mahut daraufhin wieder die Spitze. 2017 folgte der Gewinn dreier Masters-Turniere mit Herbert. In der Saison 2018 gewann er mit ihm unter anderem die French Open und erreichte das Endspiel der ATP Finals, das sie knapp verloren. Mit Édouard Roger-Vasselin gelangen ihm ebenfalls zwei Turniersiege. Zu Beginn der Saison 2019 gewann er mit Pierre-Hugues Herbert bei den Australian Open seinen vierten Grand-Slam-Titel. Damit komplettierte er gemeinsam mit Herbert gleichzeitig den sogenannten Karriere-Grand-Slam, den Gewinn aller vier Grand-Slam-Turniere. Im Oktober 2025 beendete er beim Paris Masters seine Karriere.[2]

Mahut gab 2015 sein Debüt in der französischen Davis-Cup-Mannschaft. 2017 gewann er mit Frankreich den Davis Cup.

Am 24. Juni 2010 stellten Mahut und der US-Amerikaner John Isner beim Erstrundenspiel in Wimbledon einen historischen Rekord auf. Nach insgesamt elf Stunden und fünf Minuten verlor Mahut das Match gegen Isner mit 4:6, 6:3, 7:6, 6:7, 68:70. Bemerkenswert war dabei der entscheidende fünfte Satz, der erst nach 138 Spielen die Entscheidung zugunsten des US-Amerikaners brachte. Das Match begann am 22. Juni 2010 und wurde abends nach dem vierten Satz wegen Dunkelheit vertagt. Da es am folgenden Spieltag wieder zu keiner Entscheidung kam, wurde das Match schließlich beim Stande von 59:59 erneut wegen einbrechender Dunkelheit unterbrochen. Allein der letzte Satz dauerte acht Stunden und elf Minuten. Nicht nur hinsichtlich seiner Länge, sondern auch der Zahl der Asse stellte das Spiel neue Rekorde auf: Isner gelangen 112, Mahut 103 Asse. Nie zuvor hatte ein Spieler innerhalb eines Matches eine dreistellige Anzahl von Assen erreicht.[3] Durch die lange Matchdauer wurden viele weitere Rekorde aufgestellt.[4]

2011 trafen beide erneut in Wimbledon aufeinander.[5] Diesmal entschied Isner die Partie der ersten Runde in nur drei Sätzen (7:6 (7:4), 6:2, 7:6 (8:6)) für sich.

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam (5)
Tennis Masters Cup /
ATP World Tour Finals (2)
ATP Masters Series /
ATP World Tour Masters 1000 (7)
ATP International Series Gold /
ATP World Tour 500 (8)
ATP International Series /
ATP World Tour 250 (19)
ATP Challenger Tour (33)
Titel nach Belag
Hartplatz (27)
Sand (4)
Rasen (9)
Teppich (1)
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 21. Juni 2013  ’s-Hertogenbosch (1) Rasen  Stanislas Wawrinka 6:3, 6:4
2. 14. Juli 2013  Newport Rasen  Lleyton Hewitt 5:7, 7:5, 6:3
3. 14. Juni 2015 Niederlande ’s-Hertogenbosch (2) Rasen  David Goffin 7:61, 6:1
4. 12. Juni 2016 Niederlande ’s-Hertogenbosch (3) Rasen  Gilles Müller 6:4, 6:4
ATP Challenger Tour
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Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 20. Juli 2003  Manchester Rasen Gilles Elseneer 6:3, 7:65
2. 25. Juli 2004  Valladolid Hartplatz  Jean-Michel Pequery 6:3, 3:6, 6:5 aufgg.
3. 26. Februar 2006  Besançon Hartplatz (i)  Frank Dancevic 6:3, 6:4
4. 5. März 2006  Cherbourg (1) Hartplatz (i) Frankreich Jean-Christophe Faurel 6:2, 6:4
5. 12. März 2006  Kyōto Teppich (i) Chinesisch Taipeh Lu Yen-hsun 6:4, 6:1
6. 14. September 2008  Orléans (1) Hartplatz (i) Christophe Rochus 5:7, 6:1, 7:62
7. 7. März 2010 Frankreich Cherbourg (2) Hartplatz (i) Gilles Müller 6:4, 6:3
8. 24. Oktober 2010 Frankreich Orléans (2) Hartplatz (i) Grigor Dimitrow 2:6, 7:66, 7:64
9. 6. Februar 2011  Courmayeur Hartplatz (i)  Gilles Müller 7:64, 6:4
10. 13. Oktober 2013  Rennes Hartplatz (i)  Kenny de Schepper 6:3, 7:63
11. 7. September 2014  Saint-Rémy-de-Provence Hartplatz Frankreich Vincent Millot 6:73, 6:4, 6:3
12. 12. April 2015  Saint-Brieuc Hartplatz (i)  Yūichi Sugita 3:6, 7:63, 6:4

Finalteilnahmen

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Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 11. Juni 2007  Queen’s Club Rasen  Andy Roddick 6:4, 6:77, 6:72
2. 9. Juli 2007  Newport Rasen  Fabrice Santoro 4:6, 4:6
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 29. September 2003  Metz (1) Teppich (i)  Julien Benneteau  Michaël Llodra
 Fabrice Santoro
7:62, 6:3
2. 11. Oktober 2004 Frankreich Metz (2) Hartplatz (i)  Arnaud Clément  Ivan Ljubičić
 Uros Vico
6:2, 7:610
3. 26. Oktober 2009  Lyon Hartplatz (i) Frankreich Julien Benneteau  Arnaud Clément
 Sébastien Grosjean
6:4, 7:66
4. 5. Februar 2012  Montpellier (1) Hartplatz (i)  Édouard Roger-Vasselin  Paul Hanley
 Jamie Murray
6:4, 7:64
5. 26. Februar 2012  Marseille (1) Hartplatz (i) Frankreich Édouard Roger-Vasselin  Dustin Brown
 Jo-Wilfried Tsonga
3:6, 6:3, [10:6]
6. 23. September 2012 Frankreich Metz (3) Hartplatz (i) Frankreich Édouard Roger-Vasselin  Johan Brunström
 Frederik Nielsen
7:63, 6:4
7. 15. Juli 2013  Newport Rasen Frankreich Édouard Roger-Vasselin  Tim Smyczek
 Rhyne Williams
6:74, 6:2, [10:5]
8. 16. Februar 2014  Rotterdam (1) Hartplatz (i)  Michaël Llodra  Jean-Julien Rojer
 Horia Tecău
6:2, 7:64
9. 21. Juni 2015  Queen’s Club (1) Rasen  Pierre-Hugues Herbert  Marcin Matkowski
 Nenad Zimonjić
6:2, 6:2
10. 12. September 2015  US Open Hartplatz Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Jamie Murray
 John Peers
6:4, 6:4
11. 14. Februar 2016 Niederlande Rotterdam (2) Hartplatz (i)  Vasek Pospisil  Philipp Petzschner
 Alexander Peya
7:62, 6:4
12. 19. März 2016  Indian Wells Hartplatz Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Vasek Pospisil
 Jack Sock
6:3, 7:65
13. 2. April 2016  Miami Hartplatz Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Raven Klaasen
 Rajeev Ram
5:7, 6:1, [10:7]
14. 17. April 2016  Monte Carlo Sand Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Jamie Murray
 Bruno Soares
4:6, 6:0, [10:6]
15. 19. Juni 2016 Vereinigtes Königreich Queen’s Club (2) Rasen Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Chris Guccione
 André Sá
6:3, 7:65
16. 9. Juli 2016  Wimbledon Rasen Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Julien Benneteau
 Édouard Roger-Vasselin
6:4, 7:61, 6:3
17. 26. Februar 2017 Frankreich Marseille (2) Hartplatz (i) Frankreich Julien Benneteau  Robin Haase
 Dominic Inglot
6:4, 6:79, [10:5]
18. 21. Mai 2017  Rom Sand Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Ivan Dodig
 Marcel Granollers
4:6, 6:4, [10:3]
19. 13. August 2017  Montreal Hartplatz Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Rohan Bopanna
 Ivan Dodig
6:4, 3:6, [10:6]
20. 20. August 2017  Cincinnati Hartplatz Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Jamie Murray
 Bruno Soares
7:66, 6:4
21. 18. Februar 2018 Niederlande Rotterdam (3) Hartplatz (i) Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Oliver Marach
 Mate Pavić
2:6, 6:2, [10:7]
22. 9. Juni 2018  French Open (1) Sand Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Oliver Marach
 Mate Pavić
6:2, 7:64
23. 23. September 2018 Frankreich Metz (4) Hartplatz (i) Frankreich Édouard Roger-Vasselin  Ken Skupski
 Neal Skupski
6:1, 7:5
24. 21. Oktober 2018  Antwerpen (1) Hartplatz (i) Frankreich Édouard Roger-Vasselin  Marcelo Demoliner
 Santiago González
6:4, 7:5
25. 27. Januar 2019  Australian Open Hartplatz Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Henri Kontinen
 John Peers
6:4, 7:61
26. 6. Oktober 2019  Tokio Hartplatz Frankreich Édouard Roger-Vasselin  Nikola Mektić
 Franko Škugor
7:67, 6:4
27. 3. November 2019  Paris Hartplatz (i) Frankreich Pierre-Hugues Herbert Karen Chatschanow
Andrei Rubljow
6:4, 6:1
28. 17. November 2019  London (1) Hartplatz (i) Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Raven Klaasen
 Michael Venus
6:3, 6:4
29. 16. Februar 2020 Niederlande Rotterdam (4) Hartplatz (i) Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Henri Kontinen
 Jan-Lennard Struff
7:65, 4:6, [10:7]
30. 23. Februar 2020 Frankreich Marseille (3) Hartplatz (i) Vasek Pospisil  Wesley Koolhof
 Nikola Mektić
6:3, 6:4
31. 18. Oktober 2020  Köln Hartplatz (i) Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Łukasz Kubot
 Marcelo Melo
6:4, 6:4
32. 12. Juni 2021 Frankreich French Open (2) Sand Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Alexander Bublik
 Andrei Golubew
4:6, 7:61, 6:4
33. 20. Juni 2021 Vereinigtes Königreich Queen’s Club (3) Rasen Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Reilly Opelka
 John Peers
6:4, 7:5
34. 24. Oktober 2021 Antwerpen (2) Hartplatz (i)  Fabrice Martin  Wesley Koolhof
 Jean-Julien Rojer
6:0, 6:1
35. 21. November 2021  Turin (2) Hartplatz (i) Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Rajeev Ram
 Joe Salisbury
6:4, 7:60
36. 6. Februar 2022 Frankreich Montpellier (2) Hartplatz (i) Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Lloyd Glasspool
 Harri Heliövaara
4:6, 7:63, [12:10]
37. 16. Oktober 2022  Florenz Hartplatz (i) Frankreich Édouard Roger-Vasselin  Ivan Dodig
 Austin Krajicek
7:64, 6:3
ATP Challenger Tour
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Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 22. Juli 2000  Contrexéville Sand  Julien Benneteau  Jean-René Lisnard
 Olivier Patience
6:3, 7:64
2. 24. Februar 2001  Andrézieux-Bouthéon (1) Hartplatz (i) Frankreich Julien Benneteau  Noam Behr
 Jonathan Erlich
6:3, 6:3
3. 2. Februar 2002  Lübeck Teppich (i)  Grégory Carraz  Yves Allegro
Denis Golowanow
4:6, 7:67, 6:1
4. 12. Juli 2003  Bristol Rasen  Jean-François Bachelot  Daniel Kiernan
 David Sherwood
7:64, 5:7, 7:65
5. 16. August 2003  Bronx Hartplatz Frankreich Julien Benneteau  Martín Alberto García
 Graydon Oliver
6:3, 6:1
6. 20. September 2003  Saint-Jean-de-Luz Hartplatz (i) Frankreich Julien Benneteau  Johan Landsberg
 Myles Wakefield
6:4, 6:1
7. 17. Juli 2004  Manchester Rasen Frankreich Jean-François Bachelot Aisam-ul-Haq Qureshi
Lovro Zovko
6:2, 6:4
8. 24. Juli 2004  Valladolid Hartplatz Frankreich Jean-François Bachelot  Aisam-ul-Haq Qureshi
 Michael Ryderstedt
6:3, 6:4
9. 17. September 2005  Orléans (1) Hartplatz (i) Frankreich Julien Benneteau Frankreich Grégory Carraz
Frankreich Antony Dupuis
3:6, 6:4, 6:2
10. 1. Oktober 2005  Grenoble Hartplatz (i) Frankreich Julien Benneteau  Grégory Carraz
 Nicolas Tourte
4:6, 6:4, 6:3
11. 4. Februar 2006 Frankreich Andrézieux-Bouthéon (2) Hartplatz (i) Frankreich Julien Benneteau  Grégory Carraz
 Antony Dupuis
6:4, 6:4
12. 20. Mai 2006  Sanremo Sand Frankreich Julien Benneteau  Flavio Cipolla
 Francesco Piccari
6:4, 7:66
13. 8. August 2009  Segovia Hartplatz Frankreich Édouard Roger-Vasselin Ukraine Serhij Stachowskyj
Lovro Zovko
6:74, 6:3, [10:8]
14. 6. März 2010  Cherbourg Hartplatz (i) Frankreich Pierre-Hugues Herbert Harsh Mankad
Adil Shamasdin
6:2, 6:4
15. 13. März 2010  Sarajevo Hartplatz (i) Frankreich Édouard Roger-Vasselin Ivan Dodig
Lukáš Rosol
7:66, 6:77, [10:5]
16. 17. April 2010  Johannesburg Hartplatz Lovro Zovko Raven Klaasen
Izak van der Merwe
6:2, 6:2
17. 15. Mai 2010  Bordeaux Sand Frankreich Édouard Roger-Vasselin Karol Beck
Leoš Friedl
5:7, 6:3, [10:7]
18. 5. Februar 2011  Courmayeur Hartplatz (i)  Marc Gicquel  Olivier Charroin
 Alexandre Renard
6:3, 6:4
19. 4. Oktober 2014  Mons Hartplatz (i) Frankreich Marc Gicquel  Andre Begemann
 Julian Knowle
6:3, 6:4
20. 8. November 2014  Mouilleron-le-Captif Hartplatz (i) Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Tobias Kamke
 Philipp Marx
6:3, 6:4
21. 2. Oktober 2022 Frankreich Orléans (2) Hartplatz (i) Frankreich Édouard Roger-Vasselin  Michaël Geerts
 Skander Mansouri
6:2, 6:4

Finalteilnahmen

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Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 20. Februar 2003  Lyon Teppich (i)  Julien Benneteau  Jonathan Erlich
 Andy Ram
1:6, 3:6
2. 20. Februar 2004  Newport Rasen  Grégory Carraz  Jordan Kerr
 Jim Thomas
3:6, 7:65, 3:6
3. 20. Februar 2007  Bangkok Hartplatz  Michaël Llodra  Sanchai Ratiwatana
 Sonchat Ratiwatana
6:3, 5:7, [7:10]
4. 20. Februar 2011  Paris (1) Hartplatz (i) Frankreich Julien Benneteau  Rohan Bopanna
 Aisam-ul-Haq Qureshi
2:6, 4:6
5. 8. Juni 2013  French Open Sand Frankreich Michaël Llodra  Bob Bryan
 Mike Bryan
4:6, 6:4; 6:74
6. 22. September 2013  Metz (1) Hartplatz (i) Frankreich Jo-Wilfried Tsonga Schweden Johan Brunström
Raven Klaasen
4:6, 6:75
7. 9. Februar 2014  Montpellier Hartplatz (i)  Marc Gicquel  Denis Istomin
Nikolai Dawydenko
6:3, 4:6, [2:10]
8. 31. Januar 2015  Australian Open Hartplatz  Pierre-Hugues Herbert  Simone Bolelli
 Fabio Fognini
4:6, 4:6
9. 13. Juni 2015 Niederlande ’s-Hertogenbosch Rasen Frankreich Pierre-Hugues Herbert Ivo Karlović
Łukasz Kubot
2:6, 6:79
10. 27. September 2015 Frankreich Metz (2) Hartplatz (i) Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Łukasz Kubot
 Édouard Roger-Vasselin
6:2, 3:6, [7:10]
11. 23. Oktober 2016  Antwerpen Hartplatz (i) Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Daniel Nestor
 Édouard Roger-Vasselin
4:6, 4:6
12. 6. November 2016 Frankreich Paris (2) Hartplatz (i) Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Henri Kontinen
 John Peers
4:6, 6:3, [6:10]
13. 14. Mai 2017  Madrid Sand  Édouard Roger-Vasselin  Łukasz Kubot
 Marcelo Melo
5:7, 3:6
14. 18. November 2018  London Hartplatz (i) Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Mike Bryan
 Jack Sock
7:5, 1:6, [11:13]
15. 13. Juli 2019  Wimbledon Rasen Frankreich Édouard Roger-Vasselin  Juan Sebastián Cabal
 Robert Farah
7:65, 6:75, 6:76, 7:65, 3:6
16. 22. September 2019 Frankreich Metz (3) Hartplatz (i) Frankreich Édouard Roger-Vasselin  Robert Lindstedt
 Jan-Lennard Struff
6:2, 6:71, [4:10]
17. 23. Mai 2021  Lyon-2 (1) Sand Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Hugo Nys
 Tim Pütz
4:6, 7:5, [8:10]
18. 7. November 2021 Frankreich Paris (3) Hartplatz (i) Frankreich Pierre-Hugues Herbert  Tim Pütz
 Michael Venus
3:6, 7:64, [9:11]
19. 30. Oktober 2022  Basel Hartplatz (i) Frankreich Édouard Roger-Vasselin  Ivan Dodig
 Austin Krajicek
4:6, 6:75
20. 26. Februar 2023  Marseille Hartplatz (i)  Fabrice Martin  Santiago González
 Édouard Roger-Vasselin
6:4, 6:74, [7:10]
21. 1. April 2023  Miami Hartplatz  Austin Krajicek  Santiago González
 Édouard Roger-Vasselin
6:74, 5:7
22. 27. Mai 2023 Frankreich Lyon (2) Sand  Matwé Middelkoop  Rajeev Ram
 Joe Salisbury
0:6, 3:6

Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren

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Turnier200020012002200320042005200620072008200920102011201220132014201520162017201820192020Karriere
Australian Open1122231Q121Q1Q1Q13
French Open1111111Q221311321133
WimbledonQ2Q2Q33211112212AF1Q2Q1 AF
US OpenQ111Q1211Q1Q321112332Q23

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1, 2, 3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; Q1, Q2, Q3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Qualifikationsrunde; nicht ausgetragen

Die Tabelle listet die Ergebnisse der Grand-Slam-Turniere, der ATP Finals, der Olympischen Spiele, des Davis Cups und der Masters-Turniere auf.

Turnier20252024202320222021202020192018201720162015201420132012201120102009200820072006200520042003200220012000Karriere
Australian Open211VF1S2VF2FHF11AFVF12AF1 × S
French Open1111SAF2S1AFAFAFF2AF1AF2VF1121122 × S
Wimbledon122VF2 F22SAFHF2121AF11121 × S
US Open1HF1VF11AF1HFS2AFVF112HF1VFHF1 × S
ATP Finals SSFRRRRRR2 × S
Indian WellsVF1 AFAFAFSVF111 × S
MiamiF1AF AFSAFHF111 × S
Monte CarloVF1AFVF 1AFHFSVFAF1AF1AF1 × S
Madrid1AFVF HFFHFAFAF 1 × F
Rom11AFSAF11 × S
Hamburg 11 × 1R
KanadaAF1 1AFSAFAF11 × S
Cincinnati1AFAFSVFAF11 × S
Stuttgart 
Shanghai HFVF 1 × HF
Paris AFFVFSVFVFFAF11F11VFHFAF111 × S
Olympische Spiele  1 1    2 × 1R
Davis Cup   FSHFVF1 × S

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale, Halb-, Viertel-, Achtelfinale; 1, 2, 3 = Ausscheiden in der 1., 2., 3. Haupt- / Finalrunde; Q1, Q2, Q3 = Ausscheiden in der 1., 2. 3. Qualifikationsrunde; RR = Round Robin (Gruppenphase); nicht ausgetragen oder andere Kategorie; PO (Playoff), P2 = Auf-/Abstiegsrunde zur Weltgruppe I/II im Davis Cup; W2 = Teilnahme in der Weltgruppe II

Turnier20092010201120122013201420152016201720182019202020212022202320242025Karriere
Australian Open111
French Open1AF111111 11AF11AF
Wimbledon21 AFVFVF
US Open 
Commons: Nicolas Mahut – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. James Buddell: Mahut's Rich Reward. In: atptour.com. 6. Juni 2016, abgerufen am 17. Januar 2017 (englisch).
  2. Jerome Coombe: Nicolas Mahut: A career built on heart, spirit & lasting memories. In: atptour.com. 28. Oktober 2026, abgerufen am 11. Juni 2026 (englisch).
  3. Wimbledon - 70:68! Tennis-Wahnsinn zu Ende. In: .eurosport.yahoo.com. 24. Juni 2010, archiviert vom Original am 15. November 2012; abgerufen am 17. Januar 2017.
  4. Denkwürdige Erstrundenpartie. In: .orf.at. Abgerufen am 17. Januar 2017.
  5. Jörg Allmeroth: Wimbledon 2011: Das Spiel, das niemals endet. In: fr-online.de. 20. Juni 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 19. Dezember 2014; abgerufen am 19. Dezember 2014.